Was haben Zitronen mit Krebs zu tun?

 

 

In der Schale der Zitrone steckt ein Stoff namens Limonin, der es “in sich hat”.

sliced-lemon-667554_640Das die Zitrone eine Vitamin C Bombe ist, dürfte jedem klar sein. Das sie aber weitere meist noch unerforschte oder mit Absicht verschwiegene Heilwirkungen hat, ist wohl kaum jemanden bekannt. Man könnte es zur heutigen Zeit geradezu unter “Geheimwissen” einordnen.

Obwohl die Zitrone sauer ist, hat ihr Saft eine äußerst alkalische (entsäuernde) Wirkung. Die Zitrone macht uns also Basisch, was sehr viele Vorteile und Schutzmechanismen für unseren Organismus hat. Basisch bedeutet also dasselbe wie alkalisch und ist das Gegenteil von sauer.

Viele Krankheiten und Beschwerden sind auf eine Übersäuerung des Körpers zurückzuführen. Um dies  zu verhindern, vital und leistungsfähig zu bleiben, sollte jeder den Säuregrad – auch pH-Wert genannt -  seines Körpers im Gleichgewicht halten, welcher idealerweise bei 7,4 liegt.

Wo die Zitrone ihre ausgleichende und heilende Wirkung zeigt

  • Die Säure der Zitrone stimuliert in der Magenschleimhaut die Produktion des Enzyms Pepsin. Pepsin spaltet Eiweiß  und macht es für uns verwertbar
  • Eiweiß -, Eisen- und Kalziumverwertung werden optimiert
  • Natürliches Vitamin C bringt schon nach wenigen Minuten einen wahren Energiekick in unseren Organismus
  • Glückshormone und stimulierende Hormone wie Beta-Endorphin und Noradrenalin werden ausgeschüttet
  • Vitamin C und verschiedene  Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) reparieren unser Bindegewebe und lassen Haut und Haare besser gedeihen.
  • Unsere Blutgefäße werden besser mit frische durchflutet, welches sich positiv auf Besenreiser und Krampfadern auswirkt
  • Das Parodontose und Zahnfleischprobleme mit Vitamin C geheilt werden können, ist sogar Belegt
  • Fett wird freigesetzt und eine Schlankheitskur kann dadurch sehr gut unterstützt werden
  • Hochwirksam bei Rheuma
  • Schnittwunden lassen sich mit Zitronen gut behandeln. Fahren Sie mit einem Stück Zitrone einfach über die Wunde. Brennt zwar ordentlich, kurbelt aber sofort die Heilung an
  • Mundgeruch wird durch das Kauen von Zitronen schlagartig beseitigt. Nach dem Genuss von Zitronen sollte man mindestens 30 Minuten mit dem Zähneputzen warten, da der Zahnschmelz sich wieder reminalisieren muss

Kurzum: Zitronen wirken verjüngend, “heilend” und stimulieren das Immunsystem.

Was haben nun Zitronen mit Krebs zu tun?

Wie schon am Anfang des Artikels erwähnt, steckt in der Schale der Zitrone ein Stoff namens Limonin. Dieser Stoff soll eine Krebshemmende Wirkung haben! Limonin steckt zwar  auch in der weißen Haut, aber in der Schale ist er hoch konzentriert.

Nach Studien (über 600 zum Thema Krebs und Zitronen) soll es belegt sein, dass Limonin  Magen-, Brust- und Lungenkrebs vorbeugen kann. Es kann  Östradiol (ein wichtiges Hormon im weiblichen Zyklus) senken bzw. ausgleichen, welches nach Ansicht vieler Ärzte für Brustkrebs verantwortlich sein soll. Es scheint so, als sei gerade für Frauen, –  in deren Familie Brustkrebs vorkam, oder die sich vor dieser Krankheit fürchten – die Schale der Zitrone ein wahrer Hoffnungsschimmer.

Und jetzt kommt das Interessanteste

Zwar wäre es besser eine ganze Zitrone zu verspeisen – welches sehr gewöhnungsbedürftig ist – aber laut Forschungsergebnissen reicht ein Teelöffel geriebene Schale von unbehandelten Biozitronen pro Woche aus um das Krebsrisiko zu enorm senken.

Forscher sind zu folgenden Ergebnissen gekommen:

Die Hauptbestandteile der Zitrone, die Polyphenole und Terpene, werden als Moleküle erkannt, die in Krebserregende Prozesse eingreifen. Auch wenn man noch nicht genau weiß warum, so steht aber fest, dass die sekundären Pflanzenstoffe der Zitrone das Tumorwachstum blockieren können, indem sie direkt auf die Tumorzelle wirken und ihre Vermehrungsfähigkeit stören.

Laut Studien soll hiermit das Krebsrisiko um bis zu 50 %  gesenkt werden und Prostatakrebs soll nahezu vollständig (ca. 90 %) zum Stillstand gebracht werden. Eigentlich kann man sagen, das die Zitrone das Hauptmittel gegen Prostatakrebs ist.

Fazit:

Ziel meines Artikels ist es nicht Menschen von einer bestimmten Heilmethode zu überzeugen, sondern ich möchte meine Leser vor allen Dingen auf ein Thema aufmerksam machen, von dem ich überzeugt bin, dass es sich lohnt mit diesem intensiver zu beschäftigen.

Sollte es tatsächlich wahr sein, dass Zitronen Krebs entgegenwirken, so könnte es noch sehr lange dauern, bis dieses Wissenschaftlich anerkannt wird, schon alleine deshalb, weil es für die Pharmaindustrie Milliardenverluste  bedeuten würde.

Man denke nur an die Seemannskrankheit Skorbut, die ja bekanntlich ein reiner Vitamin C Mangel ist. Obwohl man 1754 feststellte, das Zitrusfrüchte gegen Skorbut helfen, hat es noch ca. 200 Jahre gedauert bis es bewiesen war, dass es sich um einen Mangel an Vitamin C handelte.

Seit Jahrhunderten schon gibt es in verschiedenen Kulturen natürliche Krebsheilmittel wie z. B Vitamin B17. Warum sich diese natürlichen Heilmethoden nicht durchgesetzt haben, darüber kann man nur spekulieren.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur jedem raten, sich einfach mal die “Mühe” zu machen und wöchentlich einen Teelöffel geriebene Zitronenschale zu sich zu nehmen. Untergerührt in Naturjoghurt oder Salat schmeckt es übrigens ganz vorzüglich.

 

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